KENTUDEZENOG

Adrie Steenbergen (1947)

Adrie Steenbergen (17. Oktober 1947) war ein vielversprechender Linksaußen. Leider beendete ein Wachstum um seine Rippen seine Karriere. Steenbergen ist weiterhin dem Verein angeschlossen, als Vorstandsmitglied verwaltet er das Portfolio technischer Angelegenheiten.

Adrie Steenbergen war sein ganzes Leben lang mit "Kowet" beschäftigt. Geboren im Hof van Colmschate. 150 Meter Luftlinie vom Hauptfeld entfernt durfte er in der Jugendakademie von Go Ahead, dem Verein von Deventer, Fußball spielen. Steenbergen spielte auch mit Only Joint Exercise Performs Further (AGOVV) von Apeldoorn.

1967 erreichten die Junioren (bezahlte Jugendliche) von Go Ahead das Finale um den niederländischen Titel. Teilweise aufgrund eines Tores von Steenbergen beim überraschend 2: 0-Sieg gegen Feyenoord war der Start gut. 10.000 Zuschauer waren bei diesem Spiel anwesend! In De Kuip ging jedoch 3: 1 verloren (11.000 Zuschauer). Das Entscheidungsspiel in Deventer war ausverkauft, 11.500 Zuschauer. Feyenoord gewann den Titel mit 4: 0.

Zu dieser Zeit bestand das Team aus Spielern mit (teilweise) bekannten Namen: Herman Tieselink, Oekie Hoekema, Jan van Eijck, Johan Derksen, André van der Ley, Gerrie Veerman, Dick Schneider und Cor Kiewik.In der laufenden Saison hatte Steenbergen das hundertste Tor in dieser erfolgreichen Saison erzielt.

Der talentierte Linksaußen Adrie schaffte es bis zu 18 Jahren zu acht offiziellen Länderspielen in der niederländischen Jugendmannschaft. Er gewann auch drei offizielle Länderspiele in der niederländischen Militärmannschaft. Nachdem ein harmloses Wachstum um seine Rippen seine Fußballkarriere vorzeitig beendet hatte, brachte ihn die Vereinsliebe Mitte der 1970er Jahre in seine geliebte Eagle Hall zurück.

Seitdem war der Einwohner von Twello als Chief Scout und Vorstandsmitglied tätig, bevor er vor 26 Jahren unter dem damaligen Cheftrainer Fritz Korbach Teammanager wurde. Zu dieser Zeit war er der dienstälteste Teammanager im niederländischen Profifußball. In dieser Funktion sah er siebzehn Trainer und Hunderte von Spielern kommen und gehen. Und es gab immer diesen einen konstanten Faktor: Adrie Steenbergen. Nicht einmal ein Herzinfarkt konnte ihn aufhalten.

(Foto: Youtube)

Verder Bericht

Vorige Bericht

Laat een reactie achter

© 2020 KENTUDEZENOG

Thema door Anders Norén