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Maurice Graef (1969)

Maurice Graef (22. August 1969) erzielte in 344 offiziellen Spielen 143 Tore. In den neunziger Jahren trat er als Angreifer für VVV Venlo, Roda JC und NEC auf.

Stürmer Maurice Graef war in den 1990er Jahren einer der besten Stürmer der Premier League und erreichte mit Roda JC nach dem Champions-League-Sieger Ajax in der Saison 1995-1996 den zweiten Platz. Zusammen mit Kumpel Jeroen Boere war er ein gefürchteter Störsender und Torhüter. Maurice war auch als echter Atmosphärenmacher bekannt, der mit seinem ansteckenden Humor ein gefragter Gast in Radio- und Fernsehprogrammen war.

Maurice Graef spielte von 1994 bis 1996 mit Roda JC. Dort hatte er seine erfolgreichsten Jahre als Stürmer. Dennoch ist er als VVV-Mann bekannt, weil er zwölf Spielzeiten lang das Trikot des Clubs aus Venlo trug. Graef erzielte 117 Tore für den VVV (bis 1985 noch FC VVV genannt, danach wurde der Verein nur noch in VVV umbenannt) und ist der "beste Torschütze aller Zeiten" in diesem Verein. Sein Spitzname 'The Bomber' war ein Vergleich mit dem deutschen echten Bomber Gerd Müller und das war sicherlich nicht fehl am Platz.

Es war ein auffälliger Stürmer, dass Maurice Graef. Lehnen Sie sich zurück und immer mit dem Rücken zum Ziel. Dann stoßen Sie ein und drehen sich um die Achse, um sich zu befreien und wie Romario mit dem erhobenen Zeigefinger punkten und feiern zu können. Nicht sehr speziell, aber in zweierlei Hinsicht charakteristisch: ein paar zusätzliche Augen im Hinterkopf und Quecksilber im Gesäß. Nicht künstlerisch, aber das machte ihn zu einem auffälligen und nützlichen Mittelstürmer. Graef erzielte mehr Tore als Spargel in und um Limburg!

Wir kehren dorthin zurück, wo es für den Sohn des Gastwirts Graef wirklich angefangen hat: das Match VVV – Sparta (0: 2) am 17. Dezember 1988. In seiner Jugend wurde er beim örtlichen Fußballverein KSV Horn im Sportpark Casquettenakker ausgebildet. Ein bescheidener Verein, von dem der erste am Sonntag in der fünften Liga spielen wird. Nachdem er 1988 von Horn in die Jugend des Venloer Fußballverbandes gewechselt war, durfte er Ende desselben Jahres zum ersten Mal auftreten. 1989 erwies sich der Abstieg in die Eerste Divisie jedoch aufgrund der Erosion sowohl des technischen Personals als auch der Spielergruppe als unvermeidlich.

Graef entwickelte sich zu einem festen Wert, der es schaffte, das Ziel mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu finden. In der Saison 1992-1993 wurde Graef mit 29 Toren der beste Torschütze der Eerste Divisie. Darüber hinaus war die Party für die maximal 18.000 Fans im Stadion 'De Koel': Teilweise dank eines Maurice Graef, der 'The Good Old' VVV in diesem Jahr wie 1991 in die Eredivisie befördert wurde. Nach einem erfolgreichen Jahr beim VVV in der Eredivisie (vierzehn Tore) war ein Transfer zu einem größeren Verein möglich. Er ging daher zum anderen Limburger Verein, Roda JC aus Kerkrade.

Zuvor hatte er große Konkurrenz von Graham Arnold, Frank Farina und Marco Boogers, nicht einmal von seltsamen Namen. Graef wurde und war daher die vierte Wahl. Seine erste Staffel mit 'De Koempels' war jedoch recht erfolgreich. Der 178-Zentimeter-Angreifer konnte das feindliche Netz sechzehn Mal finden und gab auch sein europäisches Debüt. Am 12. September 1995 war die Slowene Olimpija Ljubljana die Gegnerin von Roda JC im UEFA-Pokal-Turnier. Roda JC besiegte die Slowenen mit 5: 0. Maurice hat einmal getroffen, aber es sollte nicht überraschen, dass er getroffen hat ..!

Nach zwei Spielzeiten von Roda JC (sechzig Spiele, 22 Tore) wechselte Graef zu N.E.C. Graef war gesagt worden, dass er aufgrund der harten Konkurrenz wahrscheinlich weniger Spielzeit bekommen würde. Er beschloss daher, nach Nimwegen zu ziehen, eine Entscheidung, die er später darauf hinweisen würde, dass er es immer noch bereute. Bei N.E.C. Er spielte eine halbe Saison, weil Graef in der Winterpause der Saison 1996-1997 in das alte Nest des VVV zurückkehrte. Dort spielte er, bis er sich entschied, nach der Saison 2001-2002 nicht mehr Fußball zu spielen. Schuld daran war eine Knieverletzung.

Nach einem Fußballleben voller Tore punktet Maurice Graef nun in einem breiteren Bereich, beispielsweise mit seinem „CORE gesund“, um junge Menschen zu einem gesünderen Lebensstil zu bewegen. Im Mai 2015 wurde außerdem bekannt gegeben, dass Graef wieder heiraten würde. Jetzt mit Joasia Kowalik. Maurice Graef war schon einmal verheiratet gewesen. Er hat zwei Söhne aus dieser Ehe.

(Foto: ANP – Hans Steinmeier)

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